Unterwegs

by theguy

Ich geh durch diese Straßen, sie wollen nicht enden, ich gehe dahin, in die Welt hinaus. Ich bilde mir ein frei zu sein, die Atmosphäre zu genießen, träume vom glücklich sein, von einer heilen Welt. Doch dann pocht der Hinterkopf an meiner Tür, wirft mir die Realität vor die Augen, das hier ist keine Freiheit, der Weg zurück nach Hause wird mir nicht entgehen, irgendwann muss ich in den Zug steigen, zurück zu dem fahren, was sich mein Zuhause nennt, doch dort will ich nicht hin, ich will diese Straßen entlang gehen, und gehen, und immer weiter gehen, vielleicht am Ende mal meinem Bett begegnen und dieser Nacht ein friedliches Ende bereiten, aber das geht nicht, ich muss zurück, zu den Menschen die mich andauernd zur Weißglut bringen, doch ich will nicht, ich will nicht aber muss, bin gefangen genommen von der Realität, ob ich die Glückliche Freiheit wie ich sie mir wünsche je erleben darf..? Ich kann es nur hoffen, während ich durch diese Straßen gehe, begleitet von Glücksgefühlen und Hass

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